Reise

Afrika – Ein Kontinent voller Poesie

Afrika gilt nicht ohne Grund seit jeher als Land voller Poesie. Die Poesie an sich findet sich in Afrika in allem. Es gibt selten Orte an denen so viele unterschiedliche Empfindungen auf den Reisenden einwirken als in Afrika. Wenn man an Poesie eines Landes denkt ist einzig und allein die Wirkung gemeint die diese Empfindungen in einem Menschen auslösen. Dies äußert sich in absoluter Sprachlosigkeit und Entzücken.

Afrika ist ein Land das sich eher mit Gefühlen beschreiben lässt und nicht durch Worte.

Die Reise nach Kenia ist für viele ein Traum und das zu Recht, da ein Urlauber in Kenia auf die ansehnlichsten und größten Sandstrände dieser Welt trifft. Der Reisende wird überwältigt von der Schönheit und der Ruhe die dieser Ort ausstrahlt. Das Wetter dort ist aber nicht nur in der sonnigen Zeit einzigartig, denn auch während der Regenperiode ist es gigantisch diese rohe Kraft der Natur zu beobachten. Ein unauslöschliches Erlebnis ist es, wenn dieser warme Regen auf die Haut trifft, ein Gefühl das man eigentlich nur beschrieben aus Kitsch Romanen kennt wird hier zur Wirklichkeit. Doch Afrika bietet weit mehr als nur das Klima. Denn auch die Hotels und Domizile sollten auf jedenfall die anerkennende Beachtung finden die diese verdient haben. Pensionen und Hotels in Nairobi sind atemberaubend und bieten den größtmöglichen Komfort für Touristen. Keine Herzenswünsche bleiben offen.

Die wunderschön eingerichteten Appartements und das Flair der riesigen Empfangshallen sind erregend und an Luxus kaum zu überbieten, denn normalerweise kommen nur Stars in den Genuss solcher Hotels. Doch wer die Poesie in Afrika am deutlichsten spüren will, sollte dort eine Safari wagen.

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Die Nationalparks haben teilweise die Größe einiger Bundesländer in Deutschland und bieten den Besuchern eine Flora und Fauna der Extraklasse. Tiere die man normalerweise nur vom Sofa aus im Fernsehen beobachten kann sind hier plötzlich zum greifen nahe und man merkt erst jetzt wie elegant sich manche von ihnen bewegen und welche Ehrfurcht sie aussenden. Doch das Spektakel mit der poetischsten Aussagekraft ist definitiv am Fuß eines Wasserfalls zu sehen. Denn die Naturgewalt die hier auf das Wasser einwirkt ist phänomenal.

Durch kein Bild dieser Welt lässt sich dieses Sinnesempfindung vermitteln, man muss es in Wirklichkeit erlebt haben. Die urbanen Seen wirken fast schon mysteriös in dem heißen Klima, wo Wasser eigentlich am wenigsten vermutet wird. Um noch tiefer in diese Gefühlswelt einzutauchen empfiehlt sich eine Fahrt mit dem Kanu.

Bei Sonnenuntergang im Kanu eine Fahrt auf diesen Seen zu unternehmen zählt wohl zu den romantischsten Angelegenheiten die man erleben kann und dieser Moment bietet die optimale Bedingung um einem geliebten Menschen einen Heiratsantrag zu machen. Niemand würde da „Nein“ sagen. Doch die Lyrik ist in Afrika allgegenwärtig. Sie erfüllt dort jedes Tier und jedes Gewächs.

Gigantische Savannenbäume werden von wilden gefräßigen Geiern umkreist und das laute aufheulen der Hyänen ist Kilometer weit zu hören. In einer molligen Sommernacht genügt ein Blick in den Nachthimmel und es zeigt sich ein wahrhaft monumentaler Anblick beim beobachten der Sterne.

Die Sterne strahlen so rein, dass sowohl der Sand als auch das Gras hell erleuchtet sind. Dabei durchbricht das Geschrei der Hyänen die Stille und es erinnert entfernt an ein Kinderlachen doch mit einem düsteren Beigeschmack der einem die Haare zu Berge stehen lässt.

Die altertümlichen Metropolen sorgen dafür das die Gedanken abschweifen zu früheren Zeiten als diese Bauwerke alle durch pure Handarbeit entstanden sind. Die meisten dieser Konstruktionen stammen noch aus der Zeit der Sklaverei und man vermag nur eine geringe Einschätzung wie diese damals hart arbeiten mussten um all das zu erschaffen auf das wir heute mit Hochachtung blicken. Ebenfalls faszinierend sind die moderneren Villen die in letzter Zeit dort erbaut wurden und man ersehnt sich selbst so ein Anwesen zu besitzen. Für die meisten wird das vermutlich ein unerreichbarer Traum werden, für andere wird diese Träumerei aber auch in die Realität umgesetzt.

Ein weiterer Höhepunkt für jeden Reisenden verspricht eine Besichtigung der Pyramiden zu werden. Diese antiken Giganten strahlen ein Gefühl der Ruhe aus und man fühlt sich selbst winzig demütig wenn man von unten an den Steinstufen nach oben blickt.

Die unerklärliche Ausstrahlung dieser Bauwerke lässt sich unter anderem darauf zurückführen das es bis heute noch nicht eindeutig geklärt ist wie die Menschen damals in der Lage waren diese Stigmatisationen zu erschaffen. Natürlich geht es im inneren der Pyramiden genau so erstaunlich weiter. Alte Gefäße und Töpfe haben noch immer eine Ausdruckskraft und das obwohl diese schon sehr alt und teilweise verfallen sind. Fast so als würde die Dynamik von damals noch immer daraus emporlodern.

Durch diese Fakten ist es wenig verwunderlich das Afrika ständig Thema von Songtexten, lyrischen Gedichten oder Büchern ist. Einen kleinen Zauber dieses anmutigen Landes können wir jeden Tag erfahren wenn wir uns am Morgen einen Becher Kaffee mit feinsten Arabica Bohnen aus Afrika bereiten. Schon da spürt man förmlich diesen magischen schwarzen Kontinent. Afrika bietet aber auch ein außergewöhnliches Klima. Durch die Position Afrikas ist es der einzige Erdteil der von beiden Wendekreisen berührt wird. Dadurch gibt es ein sehr tropisches Klima, in anderen Teilen aber auch ein Subtropisches Klima.

Das Subtropische Klima sorgt besonders dafür, dass sich die Pflanzen und Fauna prächtig entwickeln. Während hingegen das Tropische Klima den perfekten Lebensraum für große Huftiere und Kakteen bietet. Die Siedehitze dort wird bei uns Europäern anders empfunden als hier. Durch die meist trockene Luft empfindet man selbst die maximalen 50 Grad Celsius dort als angenehmer als bei uns 40 Grad Celsius.

Die beiden Klimaarten gehen so eine perfekte Symphonie miteinander ein und sorgen dafür, dass sich das Leben dort glanzvoll und gesund entwickelt. In einigen Teilen Afrikas ist es den Urlaubern noch möglich die alten Brauchtümer zu studieren.

Dort Leben die Einwohner noch wie vor hunderten von Jahren. Die harte Arbeit auf den Feldern wird dort noch ohne technische Geräte durchgeführt. Besonders bemerkenswert ist auch die Heilkraft der Pflanzen dort. Die ansässigen haben ein großes Wissen über Heilmittel die aus Pflanzen gewonnen werden. Diese sind vermutlich gesünder als Tabletten welche meistens aus reiner Chemie bestehen.

Man könnte über diesen wunderschönen aber auch exzentrischen Kontinent ewig schwelgen. Um die Sinnesreize perfekt vermittelt zu bekommen darf man aber nicht über Afrika lesen, sondern man muss es erfahren.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/10787/

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